Neue E-Lkw-Marke SuperPanther startet SKD-Produktion in Europa

Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.

Neue E-Lkw-Marke SuperPanther startet SKD-Produktion in Europa

Bild: (c) SuperPanther

News
Beitrag vom 25. Februar 2026

Mit SuperPanther betritt ein junges Unternehmen die Bühne des europäischen Schwerlast-Elektromarktes und will noch 2026 erste Elektro-Lastwagen an Kunden übergeben. Die Marke, vor rund vier Jahren gegründet und 2024 auch auf der IAA TRANSPORTATION zu sehen, setzt auf eine Kombination aus eigener Technologieentwicklung und regionaler Produktion: In Kooperation mit dem Auftragsfertiger Steyr Automotive sollen ab Sommer dieses Jahres erste Einheiten über ein SKD-Fertigungskonzept („Semi Knocked Down“) im österreichischen Steyr gebaut werden, also aus vormontierten Komponenten aus China und Europa zusammengesetzt werden. Neben den Kernkomponenten aus China liefern auch bekannte europäische Unternehmen dafür Teile zu, etwa ZF, Schaeffler, Continental und Aumovio.  

Mit SuperPanther betritt ein junges Unternehmen die Bühne des europäischen Schwerlast-Elektromarktes und will noch 2026 erste Elektro-Lastwagen an Kunden übergeben. Die Marke, vor rund vier Jahren gegründet und 2024 auch auf der IAA TRANSPORTATION zu sehen, setzt auf eine Kombination aus eigener Technologieentwicklung und regionaler Produktion: In Kooperation mit dem Auftragsfertiger Steyr Automotive sollen ab Sommer dieses Jahres erste Einheiten über ein SKD-Fertigungskonzept („Semi Knocked Down“) im österreichischen Steyr gebaut werden, also aus vormontierten Komponenten aus China und Europa zusammengesetzt werden. Neben den Kernkomponenten aus China liefern auch bekannte europäische Unternehmen dafür Teile zu, etwa ZF, Schaeffler, Continental und Aumovio.  

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Beitrag vom 25. Februar 2026

SuperPanther versteht sich dabei nicht nur als OEM (Original Equipment Manufacturer), sondern auch als Technologie-Partner für andere Anbieter in der Nutzfahrzeugbranche. Im Mittelpunkt steht der neue eTopas 600, eine 4×2-Sattelzugmaschine mit einer Bruttobatteriekapazität von 621 kWh und einer Reichweite von rund 500 Kilometern pro Ladezyklus. Das Fahrzeug basiert auf einer 876-Volt-Architektur und kombiniert zwei Elektromotoren mit einer Dauerleistung von 394 kW sowie einer Spitzenleistung von 692 kW.  

Frontansicht einer silbernen Steyr Sattelzugmaschine im Studio.
(c) Autoflight

SuperPanther setzt bei der Stromlieferung auf eine „Dual-Gun-Ladetechnik“, bei der zwei CCS-2-Anschlüsse parallel bis zu knapp 660 kW Ladeleistung aufnehmen können soll.  Das soll reichen, um den Akku von 20 % auf 80 % in unter 38 Minuten zu bringen, sofern Ladeinfrastruktur und Software dies unterstützen.  

Der E-Lkw wird ausschließlich batterieelektrisch angeboten. Die Batterien stammen von CATL und sind laut Unternehmen für harte Einsatzbedingungen zwischen −30 °C und +40 °C ausgelegt.  

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