SPIE und FLASH starten e-Vadea Truck

SPIE-Gebäude mit mehreren blauen SPIE-Flaggen an der Fassade.SPIE-Gebäude mit mehreren blauen SPIE-Flaggen an der Fassade.SPIE-Gebäude mit mehreren blauen SPIE-Flaggen an der Fassade.SPIE-Gebäude mit mehreren blauen SPIE-Flaggen an der Fassade.SPIE-Gebäude mit mehreren blauen SPIE-Flaggen an der Fassade.SPIE-Gebäude mit mehreren blauen SPIE-Flaggen an der Fassade.SPIE-Gebäude mit mehreren blauen SPIE-Flaggen an der Fassade.SPIE-Gebäude mit mehreren blauen SPIE-Flaggen an der Fassade.

SPIE und FLASH starten e-Vadea Truck

Bild: (c) SPIE

News
Beitrag vom 09. April 2026

 SPIE CityNetworks und die Investmentplattform FLASH wollen die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs vorantreiben. Unter dem Namen „e-Vadea Truck“ entsteht entlang französischer Autobahnen ein spezialisiertes Schnellladenetz für den Fernverkehr.

 

 SPIE CityNetworks und die Investmentplattform FLASH wollen die Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs vorantreiben. Unter dem Namen „e-Vadea Truck“ entsteht entlang französischer Autobahnen ein spezialisiertes Schnellladenetz für den Fernverkehr.

 

News
Beitrag vom 09. April 2026

Im Rahmen der Partnerschaft werden sieben neue Hochleistungs-Ladestationen an Raststätten des Autobahnbetreibers APRR (Autoroutes Paris-Rhin-Rhône) installiert. 

Die Standorte befinden sich unter anderem entlang wichtiger Verkehrsachsen wie der A31, A36, A40 und A6 – etwa in Dijon, Besançon oder Bourg. Damit wird das bestehende e-Vadea-Netz gezi were Nutzfahrzeuge erweitert und gilt bereits heute als größtes Autobahn-Ladenetz eines einzelnen Betreibers in Frankreich. 

Ein zentrales Konzept des Projekts ist die Anpassung an reale Transportabläufe. Die Ladeinfrastruktur wurde so ausgelegt, dass Fahrer ihre gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten effizient nutzen können. 

Bereits während kurzer Pausen soll sich dabei Energie für rund 300 Kilometer zusätzliche Reichweite nachladen lassen. Damit soll das Laden nahtlos in bestehende Logistikprozesse integriert werden.. 

Visualisierung einer e-Vadea-Schnellladestation für elektrische Lkw.
(c) SPIE

Technisch sollen die neuen Stationen auf hohe Flexibilität und Zukunftssicherheit setzen. Jede Anlage verfügt über mindestens vier Ladepunkte, die modular erweitert werden können. 

Die Ladeleistung reicht von 400 kW bis zu 1,2 MW und ist damit auf aktuelle und kommende Generationen elektrischer Nutzfahrzeuge ausgelegt. Gleichzeitig wird die Kompatibilität mit unterschiedlichen Steckertypen und Batteriesystemen sichergestellt. 

Digitale Services erleichtern Nutzung und Planung 

Ergänzt wird die Infrastruktur durch eine speziell entwickelte e-Vadea Truck App. Sie bietet Funktionen wie Navigation zu freien Ladepunkten, Zugangskontrolle sowie Reservierungsmöglichkeiten. 

Für Fahrer und Flottenbetreiber soll so ein planbares System entstehen, das Ladezeiten und Ruhezeiten optimal miteinander verbindet. Zudem werden flexible Bezahloptionen angeboten – von Kreditkarte über App bis hin zu eMSP-Ladekarten. 

Das könnte Sie auch interessieren: