







Phoenix Contact präsentiert neue Ladedose für Nutzfahrzeuge mit integrierter Steuerung
Bild: (c) phoenix Contact
Phoenix Contact hat eine neuartige Ladedose für elektrische Nutzfahrzeuge vorgestellt, die neben der reinen Ladefunktion erstmals eine integrierte Steuerungskomponente direkt im Steckanschluss vereinen soll. Mit diesem Ansatz will das Unternehmen Ladehardware und -software näher zusammenbringen, um elektrische Transporter, Vans oder schwere E-Lkw effizienter, kompakter und zuverlässiger ans Stromnetz anzubinden.
Phoenix Contact hat eine neuartige Ladedose für elektrische Nutzfahrzeuge vorgestellt, die neben der reinen Ladefunktion erstmals eine integrierte Steuerungskomponente direkt im Steckanschluss vereinen soll. Mit diesem Ansatz will das Unternehmen Ladehardware und -software näher zusammenbringen, um elektrische Transporter, Vans oder schwere E-Lkw effizienter, kompakter und zuverlässiger ans Stromnetz anzubinden.

Kompakte Ladeeinheit mit eingebauter Intelligenz
Typisch bisher waren separate Komponenten: eine Ladedose außen am Fahrzeug sowie eine voneinander getrennte steuerelektronische Einheit zur Kommunikation mit dem Ladepunkt (z. B. über PLC/ISO-15118 oder Controller-Area-Network). Phoenix Contact kombiniert diese Funktion jetzt in einer einzigen Baugruppe, die sowohl die elektrische Verbindung als auch die intelligente Steuerung der Ladeprotokolle übernimmt.
Durch die Integration der Steuerung direkt in die Ladedose können Fahrzeuge – insbesondere Nutzfahrzeuge mit komplexeren Ladeanforderungen – flexibler auf unterschiedliche Ladeinfrastrukturen reagieren. Dazu zählen etwa:
Dadurch reduziert sich nicht nur die Anzahl an separaten Steuer- oder Kommunikationsmodulen im Fahrzeug, sondern auch potenzieller Montage- und Fehleraufwand, was Robustheit und Servicefreundlichkeit steigern soll.

Gezielt für Nutzfahrzeuge entwickelt
Zudem lässt sich die neue Ladedose modular skalieren, sodass sie sowohl bei kleineren 7-kW-AC-Ladungen als auch bei höheren Gleichstrom-Ladeleistungen (DC) eingesetzt werden kann, wodurch ein breites Portfolios von Nutzfahrzeugklassen abgedeckt wird.
Dadurch reduziert sich nicht nur die Anzahl an separaten Steuer- oder Kommunikationsmodulen im Fahrzeug, sondern auch potenzieller Montage- und Fehleraufwand, was Robustheit und Servicefreundlichkeit steigern soll.