Luftaufnahme eines Milence-Ladehubs für Lkw im Bau.Luftaufnahme eines Milence-Ladehubs für Lkw im Bau.Luftaufnahme eines Milence-Ladehubs für Lkw im Bau.Luftaufnahme eines Milence-Ladehubs für Lkw im Bau.Luftaufnahme eines Milence-Ladehubs für Lkw im Bau.Luftaufnahme eines Milence-Ladehubs für Lkw im Bau.Luftaufnahme eines Milence-Ladehubs für Lkw im Bau.Luftaufnahme eines Milence-Ladehubs für Lkw im Bau.

Milence eröffnet Ladepark mit emissionsfreier Bauweise

Bild: (c) Milence

News
Beitrag vom 22. Juli 2026

Milence hat in Deurningen-Hengelo in den Niederlanden seinen ersten Ladepark eröffnet, der vollständig unter Einsatz elektrisch betriebener Baumaschinen errichtet wurde. Mit dem neuen Standort erweitert das Unternehmen nicht nur sein öffentliches Ladenetz für batterieelektrische Lkw, sondern testet auch neue Ansätze für einen nachhaltigeren Bau von Ladeinfrastruktur.

Der Ladepark ist der vierte Milence-Standort in den Niederlanden und befindet sich entlang der Autobahn A1 am Rastplatz Frans op den Bult. Er soll den Nordsee-Ostsee-Korridor (North Sea–Baltic TEN-T Corridor) stärken, eine der wichtigsten europäischen Güterverkehrsachsen, und  die grenzüberschreitende Ladeinfrastruktur zwischen den Niederlanden, Deutschland und Belgien verbessern .

Milence hat in Deurningen-Hengelo in den Niederlanden seinen ersten Ladepark eröffnet, der vollständig unter Einsatz elektrisch betriebener Baumaschinen errichtet wurde. Mit dem neuen Standort erweitert das Unternehmen nicht nur sein öffentliches Ladenetz für batterieelektrische Lkw, sondern testet auch neue Ansätze für einen nachhaltigeren Bau von Ladeinfrastruktur.

Der Ladepark ist der vierte Milence-Standort in den Niederlanden und befindet sich entlang der Autobahn A1 am Rastplatz Frans op den Bult. Er soll den Nordsee-Ostsee-Korridor (North Sea–Baltic TEN-T Corridor) stärken, eine der wichtigsten europäischen Güterverkehrsachsen, und  die grenzüberschreitende Ladeinfrastruktur zwischen den Niederlanden, Deutschland und Belgien verbessern .

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Beitrag vom 22. Juli 2026

Pilotprojekt für emissionsfreien Infrastrukturbau

Beim Bau des Ladeparks setzte Milence erstmals auf vollelektrische Baumaschinen. Das Projekt diente als Praxistest, um Erfahrungen mit der Planung von Bauabläufen, der Baustellenlogistik und dem Laden elektrisch betriebener Baumaschinen zu sammeln.

Gemeinsam mit den beteiligten Baupartnern, darunter Hoogeboom als Lieferant der elektrischen Baumaschinen, untersuchte das Unternehmen die Möglichkeiten und Herausforderungen einer emissionsfreien Baustelle. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen bei zukünftigen Infrastrukturprojekten genutzt werden.

Milence-Ladehub für Lkw mit mehreren Ladestationen im Bau.
(c) Milence

Nachhaltige Materialien reduzieren den CO₂-Fußabdruck

Neben dem Einsatz elektrischer Baumaschinen setzt Milence auch auf nachhaltigere Baumaterialien. Die Überdachungen der Ladeparks werden aus PEFC-zertifiziertem Holz gefertigt, wodurch der CO₂-Fußabdruck gegenüber konventionellen Bauweisen reduziert werden soll.
Auch unter der Oberfläche kommen alternative Baustoffe zum Einsatz. Die Fundamente bestehen aus faserverstärktem Beton und Glasfaser-Dübeln, wodurch der Einsatz herkömmlicher Stahlbewehrung verringert werden kann, ohne die Stabilität der Bauwerke zu beeinträchtigen.
 

Milence-Ladehub für Lkw mit mehreren Ladestationen im Außenbereich.
(c) Milence

Fünf 400-kW-Ladepunkte für den Schwerlastverkehr

Der neue Ladepark verfügt über fünf Ladebuchten mit 400-kW-CCS-Schnellladesystemen für batterieelektrische Nutzfahrzeuge. Durch die Kombination der Ladeinfrastruktur mit bestehenden Einrichtungen wie Restaurant, Sanitäranlagen und gesicherten Parkplätzen sollen Fahrer ihre gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten effizient nutzen können.

Wie die übrigen Milence-Standorte ist auch der Ladepark in Deurningen-Hengelo für einen späteren Ausbau ausgelegt. Damit soll die Ladekapazität entsprechend der wachsenden Nachfrage nach batterieelektrischem Straßengüterverkehr erweitert werden können.
 

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