MAN Truck & Bus investiert fast 1 Mrd. € in deutsche Standorte bis 2030

Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und MAN Truck & Bus-Flaggen im Vordergrund.Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und MAN Truck & Bus-Flaggen im Vordergrund.Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und MAN Truck & Bus-Flaggen im Vordergrund.Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und MAN Truck & Bus-Flaggen im Vordergrund.Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und MAN Truck & Bus-Flaggen im Vordergrund.Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und MAN Truck & Bus-Flaggen im Vordergrund.Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und MAN Truck & Bus-Flaggen im Vordergrund.Modernes Bürogebäude mit Glasfassade und MAN Truck & Bus-Flaggen im Vordergrund.

MAN Truck & Bus investiert fast eine Milliarde Euro für deutsche Standorte

News
Beitrag vom 21. Januar 2026

MAN Truck & Bus hat im Rahmen seines Zukunftsprogramms „MAN2030+“ eine umfassende Investitions- und Sicherungsstrategie für seine Standorte in Deutschland vorgestellt. Demnach sollen bis Ende 2030 fast eine Milliarde Euro in die deutschen Werke fließen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu stärken und die Produktionsbasis zu modernisieren.

MAN Truck & Bus hat im Rahmen seines Zukunftsprogramms „MAN2030+“ eine umfassende Investitions- und Sicherungsstrategie für seine Standorte in Deutschland vorgestellt. Demnach sollen bis Ende 2030 fast eine Milliarde Euro in die deutschen Werke fließen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu stärken und die Produktionsbasis zu modernisieren.

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Beitrag vom 21. Januar 2026
Weiße MAN-Zugmaschine auf kurviger Landstraße mit Bäumen und blauem Himmel im Hintergrund.
(c) MAN Truck & Bus

Kernpunkt des Programms ist ein Eckpunktepapier, indem der langfristige Erhalt aller deutschen Standorte sichergestellt und eine Beschäftigungssicherung bis mindestens Ende 2035 fixiert sein soll – mit der Möglichkeit einer Verlängerung bis Ende 2040, abhängig von der Unternehmensentwicklung.  

Die vorgesehenen Investitionen sollen vor allem dazu dienen, die Werke zukunftsfest zu machen – darunter Elektrifizierung, Digitalisierung und Automatisierung der Produktion sowie neue Fahrzeuggenerationen. Zugleich sieht das Programm umfassende Effizienzsteigerungen vor: Bis 2028 sollen rund 900 Millionen Euro an Kosteneinsparungen realisiert werden, vornehmlich durch belegschaftsunabhängige Maßnahmen wie Material-, Sach- und Overhead-Kostensenkungen.  

Neben den Investitionen in Deutschland sieht das Unternehmen vor, wesentliche Neuinvestitionen für künftige Fahrzeuggenerationen auf Basis des TRATON Modular System (TMS) auch in Osteuropa zu tätigen. Das betrifft insbesondere Entwicklungen für Elektrifizierung und künftige Plattformen.  

 

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