







MAN Truck & Bus investiert fast eine Milliarde Euro für deutsche Standorte
MAN Truck & Bus hat im Rahmen seines Zukunftsprogramms „MAN2030+“ eine umfassende Investitions- und Sicherungsstrategie für seine Standorte in Deutschland vorgestellt. Demnach sollen bis Ende 2030 fast eine Milliarde Euro in die deutschen Werke fließen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu stärken und die Produktionsbasis zu modernisieren.
MAN Truck & Bus hat im Rahmen seines Zukunftsprogramms „MAN2030+“ eine umfassende Investitions- und Sicherungsstrategie für seine Standorte in Deutschland vorgestellt. Demnach sollen bis Ende 2030 fast eine Milliarde Euro in die deutschen Werke fließen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu stärken und die Produktionsbasis zu modernisieren.

Kernpunkt des Programms ist ein Eckpunktepapier, indem der langfristige Erhalt aller deutschen Standorte sichergestellt und eine Beschäftigungssicherung bis mindestens Ende 2035 fixiert sein soll – mit der Möglichkeit einer Verlängerung bis Ende 2040, abhängig von der Unternehmensentwicklung.
Die vorgesehenen Investitionen sollen vor allem dazu dienen, die Werke zukunftsfest zu machen – darunter Elektrifizierung, Digitalisierung und Automatisierung der Produktion sowie neue Fahrzeuggenerationen. Zugleich sieht das Programm umfassende Effizienzsteigerungen vor: Bis 2028 sollen rund 900 Millionen Euro an Kosteneinsparungen realisiert werden, vornehmlich durch belegschaftsunabhängige Maßnahmen wie Material-, Sach- und Overhead-Kostensenkungen.
Neben den Investitionen in Deutschland sieht das Unternehmen vor, wesentliche Neuinvestitionen für künftige Fahrzeuggenerationen auf Basis des TRATON Modular System (TMS) auch in Osteuropa zu tätigen. Das betrifft insbesondere Entwicklungen für Elektrifizierung und künftige Plattformen.