MAN investiert 300 Mio. € ins Servicenetz: 80 % der Kunden unter 30 Minuten

Ein Bus steht in einer nummerierten Garage eines modernen Betriebsgebäudes.Ein Bus steht in einer nummerierten Garage eines modernen Betriebsgebäudes.Ein Bus steht in einer nummerierten Garage eines modernen Betriebsgebäudes.Ein Bus steht in einer nummerierten Garage eines modernen Betriebsgebäudes.Ein Bus steht in einer nummerierten Garage eines modernen Betriebsgebäudes.Ein Bus steht in einer nummerierten Garage eines modernen Betriebsgebäudes.Ein Bus steht in einer nummerierten Garage eines modernen Betriebsgebäudes.Ein Bus steht in einer nummerierten Garage eines modernen Betriebsgebäudes.

MAN investiert 300 Mio. € ins Servicenetz: 80 % der Kunden unter 30 Minuten

Bild: (c) MAN

News
Beitrag vom 17. März 2026

MAN Truck & Bus will bis 2030 rund 300 Millionen Euro in den Ausbau und die Weiterentwicklung seines europäischen Servicenetzes investieren – so viel wie noch nie zuvor.  Künftig sollen beispielsweise die Wege für die Kunden in die Werkstätten noch kürzer werden. Ziel ist, dass künftig fast 80 Prozent der Kunden eine Fahrzeit unter 30 Minuten zum nächsten MAN-Servicestandort haben. Zu den wichtigsten Märkten, in denen das Ziel vorrangig und vor 2030 erreicht werden soll, gehören Deutschland, Österreich und Schweiz sowie unter anderem Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Polen und die Türkei. In einzelnen besonders Logistik-intensiven Regionen soll das Ziel unter anderem auch durch das Schaffen neuer Stützpunkte erreicht werden.  

 

MAN Truck & Bus will bis 2030 rund 300 Millionen Euro in den Ausbau und die Weiterentwicklung seines europäischen Servicenetzes investieren – so viel wie noch nie zuvor.  Künftig sollen beispielsweise die Wege für die Kunden in die Werkstätten noch kürzer werden. Ziel ist, dass künftig fast 80 Prozent der Kunden eine Fahrzeit unter 30 Minuten zum nächsten MAN-Servicestandort haben. Zu den wichtigsten Märkten, in denen das Ziel vorrangig und vor 2030 erreicht werden soll, gehören Deutschland, Österreich und Schweiz sowie unter anderem Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Polen und die Türkei. In einzelnen besonders Logistik-intensiven Regionen soll das Ziel unter anderem auch durch das Schaffen neuer Stützpunkte erreicht werden.  

 

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Beitrag vom 17. März 2026
Zwei Männer stehen an einer Lkw-Kabine und besprechen etwas, einer hält ein Klemmbrett.
(c) MAN

Schon heute verfügt MAN nach eigenen Angaben über ein außergewöhnlich starkes Netz an Service- und Vertriebsstandorten. Europaweit gibt es rund 1.200 MAN-eigene und Partner-Betriebe – mit in Summe ca. 7.000 Beschäftigten in MAN-Betrieben. In Deutschland beispielsweise hat MAN bereits heute das größte herstellereigene Servicenetz mit mehr als 340 eigenen und Partner-Servicestandorten.   Künftig sollen beispielsweise die Wege für die Kunden in die Werkstätten noch kürzer werden. Ziel ist, dass künftig fast 80 Prozent der Kunden eine Fahrzeit unter 30 Minuten zum nächsten MAN-Servicestandort haben. Zu den wichtigsten Märkten, in denen das Ziel vorrangig und vor 2030 erreicht werden soll, gehören Deutschland, Österreich und Schweiz sowie unter anderem Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Polen und die Türkei. In einzelnen besonders Logistik-intensiven Regionen soll das Ziel unter anderem auch durch das Schaffen neuer Stützpunkte erreicht werden.  

Zwei Mechaniker sprechen in einer Werkstatt, während ein Lkw auf einer Hebebühne steht.
(c) MAN

Die Vertriebs- und Servicestandorte macht MAN zudem auf allen Ebenen mit Hochdruck weiter fit für nachhaltige Mobilität. Bereits 2026 sollen zwei von drei Stützpunkten für die E-Mobilität vorbereitet sein. Rund ein Drittel der geplanten Investitionen von insgesamt rund 300 Millionen Euro fließen darum in Elektromobilität und Digitalisierung.   

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