







Last Mile Solutions erweitert Lade-App um neue Funktionen für Elektro-Lkw
Bild: (c) Adobe Stock
Der niederländische E-Mobility-Dienstleister Last Mile Solutions hat seine Lade-App um neue Funktionen für Elektro-Lkw erweitert. Fahrer können künftig bereits vor der Anfahrt erkennen, welche Ladestationen für schwere Nutzfahrzeuge geeignet sind. Zusätzlich bietet die Anwendung detailliertere Informationen zu Ladekosten und neue Möglichkeiten zur Abrechnung von Ladevorgängen. Die App ermöglicht nach Unternehmensangaben den Zugang zu mehr als 800.000 Ladepunkten.
Der niederländische E-Mobility-Dienstleister Last Mile Solutions hat seine Lade-App um neue Funktionen für Elektro-Lkw erweitert. Fahrer können künftig bereits vor der Anfahrt erkennen, welche Ladestationen für schwere Nutzfahrzeuge geeignet sind. Zusätzlich bietet die Anwendung detailliertere Informationen zu Ladekosten und neue Möglichkeiten zur Abrechnung von Ladevorgängen. Die App ermöglicht nach Unternehmensangaben den Zugang zu mehr als 800.000 Ladepunkten.
Neue Kennzeichnung für Lkw-taugliche Ladestationen
Mit dem Update können Betreiber von Ladeinfrastruktur ihre Standorte ausdrücklich als Lkw-tauglich kennzeichnen. Dadurch sollen Fahrer bereits bei der Suche nach einer geeigneten Ladestation erkennen können, ob diese für schwere Nutzfahrzeuge ausgelegt ist.
Neben der Kennzeichnung geeigneter Ladepunkte erweitert Last Mile Solutions die Transparenz bei den Ladekosten.
Nutzer können künftig bereits vor dem Start eines Ladevorgangs eine detaillierte Aufschlüsselung der anfallenden Gebühren einsehen. Dazu gehören der Energiepreis pro Kilowattstunde, mögliche Start- und Zeitgebühren sowie Standzeitkosten und Auslastungszuschläge.
Auch die Mehrwertsteuer und gegebenenfalls erforderliche Währungsumrechnungen werden berücksichtigt.
Für Logistikunternehmen und Flottenbetreiber soll die Funktion eine bessere Kalkulation der tatsächlichen Ladekosten ermöglichen. Insbesondere bei internationalen Transporten können unterschiedliche Tarifmodelle und zusätzliche Gebühren die Wirtschaftlichkeit einzelner Ladevorgänge beeinflussen.
Weitere Neuerungen betreffen die administrative Abwicklung von Ladevorgängen. Rechnungen und Erstattungsdokumente lassen sich künftig direkt über die Anwendung herunterladen. Dadurch sollen Nutzer und Flottenbetreiber die Abrechnung ihrer Ladevorgänge einfacher verwalten können.
Zudem wurde die QR-Code-Erkennung erweitert. An einer größeren Zahl von Ladestationen sollen Ladevorgänge durch das Scannen eines QR-Codes gestartet werden können.
Die Funktionen sollen sowohl den Zugang zur Ladeinfrastruktur als auch die anschließende Dokumentation der Ladevorgänge vereinfachen.