Highlights | 17. September 2026

So war der dritte Tag

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Day 3 Highlights mit Mobilitätsgrafiken und Besuchern auf der IAA Transportation.Day 3 Highlights mit Mobilitätsgrafiken und Besuchern auf der IAA Transportation.Day 3 Highlights mit Mobilitätsgrafiken und Besuchern auf der IAA Transportation.Day 3 Highlights mit Mobilitätsgrafiken und Besuchern auf der IAA Transportation.Day 3 Highlights mit Mobilitätsgrafiken und Besuchern auf der IAA Transportation.
17.09.
Highlights des dritten Tages

Dritter Tag der IAA TRANSPORTATION 2026: Das waren die Highlights am Donnerstag

Am Donnerstag, 17. September, ging die IAA TRANSPORTATION 2026 in ihren dritten Tag. Während die Main Stage bei der IAA Conference seit heute geschlossen ist, standen auf der Industry Stage praktische Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz, E-Lkw, Ladeinfrastruktur und neuen Fahrzeugtechnologien im Mittelpunkt. Auf der prototype.club Stage fand zudem der Hackathon statt.

Darüber hinaus luden erneut Test Drives, die Showtruckmeile und die Sonderausstellung zum 50-jährigen Jubiläum des International Truck of the Year dazu ein, Nutzfahrzeuge und ihre Entwicklung unmittelbar zu erleben. Und auch die Megawattlade-Demonstrationen liefen weiter.

Dritter Tag der IAA TRANSPORTATION 2026: Das waren die Highlights am Donnerstag

Am Donnerstag, 17. September, ging die IAA TRANSPORTATION 2026 in ihren dritten Tag. Während die Main Stage bei der IAA Conference seit heute geschlossen ist, standen auf der Industry Stage praktische Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz, E-Lkw, Ladeinfrastruktur und neuen Fahrzeugtechnologien im Mittelpunkt. Auf der prototype.club Stage fand zudem der Hackathon statt.

Darüber hinaus luden erneut Test Drives, die Showtruckmeile und die Sonderausstellung zum 50-jährigen Jubiläum des International Truck of the Year dazu ein, Nutzfahrzeuge und ihre Entwicklung unmittelbar zu erleben. Und auch die Megawattlade-Demonstrationen liefen weiter.

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Highlights des dritten Tages

Künstliche Intelligenz im Praxiseinsatz

Ab Donnerstag war die Main Stage in Halle 18 geschlossen. Das Programm auf der Industry Stage in Halle 13 und auf der prototype.club Stage in Halle 12 begann mit einem McKinsey Morning Talk. Niklas Emlind, Head of Group Business Intelligence bei der Volvo Group, sprach mit Anders Suneson von McKinsey & Company über aktuelle Entwicklungen in der Nutzfahrzeugindustrie.

Danach zeigten TIMOCOM und die Spedition Hovanec, wie künstliche Intelligenz Disponentinnen und Disponenten bei der Frachtvergabe unterstützen kann.

Mittags widmete sich das Transport Forum des HUSS-VERLAGS der Frage, welchen konkreten Nutzen KI für die Transportbranche hat. Vertreterinnen und Vertreter von Volvo Group Trucks Technology, Geotab, Webfleet und BPW diskutierten Anwendungen in Disposition, Flottenmanagement und Industrie. Im Mittelpunkt stand dabei, welche Lösungen im Alltag bereits funktionieren, wo Grenzen bestehen und welche Rolle der verantwortungsvolle Umgang mit Daten spielt.

IAA TRANSPORTATION App mit Tagesplanung, Hallenplänen, Networking und Download-QR-Code.

E-Lkw und Ladeinfrastruktur im Realitätscheck

Wie gut Elektro-Lkw bereits im täglichen Logistikbetrieb funktionieren, zeigte das Panel zur E-Truck Tour Germany. Die Teilnehmenden berichteten über ihre Erfahrungen mit Fahrverhalten, Verbrauch und Reichweite sowie mit Lade- und Tourenplanung. Auch Lastmanagement, Lenk- und Ruhezeiten und die noch bestehenden infrastrukturellen Herausforderungen wurden thematisiert.

Danach präsentierte Kempower Erkenntnisse aus dem realen Betrieb von Elektro-Lkw in Depots, Logistikzentren und an öffentlichen Ladestationen. Reale Ladedaten zeigten, wie weit die Elektrifizierung bereits fortgeschritten ist und welche Bedeutung das Megawattladen in den kommenden Jahren gewinnen wird.

Neue Lösungen für Anhänger und Nutzfahrzeuge

Wie intelligente Systeme die Sicherheit von Anhängern verbessern können, zeigten ZF und Fahrzeugbau KEMPF. Das Intelligent Electronic Braking System iEBS verbindet kontrolliertes Bremsen, aktive Sicherheit und vernetzte Funktionen. Damit schafft es zugleich Voraussetzungen für automatisiertes Fahren, Elektrifizierung und softwaredefinierte Nutzfahrzeuge.

Eine weitere Session widmete sich der fahrzeugintegrierten Photovoltaik. Vertreterinnen und Vertreter von Kässbohrer, IM Efficiency, OPES Solar Mobility und Fraunhofer ISE zeigten, wie Solarmodule auf Lkw, Bussen und Transportern Kraftstoffverbrauch und Emissionen reduzieren können. Diskutiert wurden Erfahrungen aus Pilotprojekten und Serieneinsätzen, technische Herausforderungen, regulatorische Rahmenbedingungen und die Wirtschaftlichkeit im Flottenbetrieb.

Den internationalen Blick auf die Transformation richtete PwC Strategy zum Abschluss des heutigen Bühnenprogramms. Im Mittelpunkt stand der weltweite Wettbewerb um die Elektrifizierung des Lkw-Verkehrs.

Hackathon auf der prototype.club Stage

Auf der prototype.club Stage in Halle 12 fand der Hackathon statt. Dabei arbeiteten die Teilnehmenden an neuen Lösungsansätzen für die Transport- und Logistikbranche. Einen Tag lang entwickelten Teams Lösungen für softwaredefinierte Nutzfahrzeuge – konkret dafür, wie sich Geräte von Kunden sicher in die Plattform eines leichten Nutzfahrzeugs einbinden lassen. Die Anwendungsfälle reichten von der Ladungsüberwachung bis zur Flottenoptimierung. Partner wie Bosch, Deloitte und digital.auto begleiteten die Teams über den Tag. Am Abend wurden die besten Ergebnisse auf der Bühne vorgestellt und ausgezeichnet.

Das begleitende Bühnenprogramm nahm konkrete Innovationsfelder in den Blick. So stellte das Ferdinand-Steinbeis-Institut einen Bring-Your-Own-Device-Ansatz für softwaredefinierte Nutzfahrzeuge vor. Dieser soll die sichere Integration externer Kameras, Sensoren und intelligenter Geräte ermöglichen und Fahrzeuge zu flexibel erweiterbaren Plattformen machen.

Später ging es um eine alltägliche Herausforderung für Fahrerinnen und Fahrer: die Suche nach freien Lkw-Parkplätzen. Aeternum entwickelt eine Lösung, die die Auslastung deutscher Autobahnraststätten bis zu acht Stunden im Voraus prognostiziert. Die Daten sollen künftig Telematikanbietern, Fahrzeugherstellern und Flotten zur Verfügung stehen. Danach beschäftigte sich eine weitere Session mit dem Weg vom Prototyp zum marktreifen Produkt und der Frage, wie Vertrauen in neue Technologien entsteht.

15.–20. September 2026 | Hannover (Pressetag am 14. September 2026)

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