Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.

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Reifen: der unterschätzte Hebel der Nutzfahrzeug-Transformation

Bild: (c) Hankook

News
Beitrag vom 18. August, 2026

In der Diskussion um die Antriebswende kommen Nutzfahrzeugreifen kaum vor. Dabei sind sie ein entscheidender Effizienzfaktor auf dem Weg zur Elektromobilität. Premium-Reifenhersteller Hankook zeigt auf, welchen Beitrag Reifen schon heute und in Zukunft leisten.

In der Diskussion um die Antriebswende kommen Nutzfahrzeugreifen kaum vor. Dabei sind sie ein entscheidender Effizienzfaktor auf dem Weg zur Elektromobilität. Premium-Reifenhersteller Hankook zeigt auf, welchen Beitrag Reifen schon heute und in Zukunft leisten.

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Beitrag vom 18. August, 2026

Die Nutzfahrzeugbranche steckt Milliarden in neue Antriebe, Software und Ladeinfrastruktur. Reifen finden hingegen in der öffentlichen Debatte um die Transformation hin zur Elektromobilität wenig Beachtung. Dabei nehmen sie maßgeblichen Einfluss auf Fahrleistung, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von Nutzfahrzeugen im Allgemeinen und Elektro-Lkw und -bussen im Besonderen.

Premium-Reifenhersteller Hankook entwickelt seine Bus- und Lkw-Reifen sowie Reifenmanagementlösungen unter dem Begriff „Hankook Smart Fleet“ kontinuierlich weiter, um Flottenbetreiber bei den Herausforderungen der Verkehrswende bestmöglich zu unterstützen.

Hände prüfen einen Hankook-Lkw-Reifen auf einer Felge.
(c) Hankook

Die neue Herausforderung: konstant hohe Achslasten

Batterieelektrische Lkw und Busse stellen neue Anforderungen an die Bereifung, die es bei Verbrennern in dieser Form nicht gab. Hing die Achslast bislang vor allem von der Zuladung ab, sorgt bei batterieelektrisch angetriebenen Lkw und Bussen schon allein das Batteriegewicht für eine dauerhaft hohe Last auf der Lenkachse.

Dazu kommt das volle Drehmoment aus dem Stand. Und auch die Rekuperationsbremsung bringt herkömmliche Reifentechnologie an ihre Grenzen. Hankook hat darauf mit eigenen Reifenlinien reagiert: Der e-SMART City AU56 für Elektrobusse etwa wurde so konstruiert, dass er hohe Drehmomente auf die Straße bringt und dabei hohe Traglast und niedrigen Rollwiderstand kombiniert.

Elektro-Stadtbus fährt nachts durch eine Stadt.
(c) Hankook

Der Rollwiderstand zählt bei jedem Antrieb

Ein erheblicher Teil der Fahrzeugenergie wird für die Überwindung des Rollwiderstands benötigt. Reifen mit geringerem Rollwiderstand reduzieren den Energieaufwand bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor und alternativen Antrieben gleichermaßen. Dadurch ist fortschrittliche Reifentechnologie zur Rollwiderstandsoptimierung ein direkter Hebel zur Dekarbonisierung.

Bei der Entwicklung neuer Nutzfahrzeugreifen legt Hankook daher seit jeher besonderes Augenmerk auf den Rollwiderstand. Ein Ergebnis dieser Entwicklung sind beispielsweise Profilblöcke, die dank 3D-gedruckter Vulkanisationsformen präziser und stabiler ausgelegt werden können, was die Verformung bei jeder Umdrehung reduziert, ohne dass dabei Grip und Laufleistung leiden.

Hankook SmartLife Solutions: Die Vorteile der Runderneuerung

Ressourcenschonung beginnt für Hankook nicht am Ende der Nutzungsdauer, sondern bei der Konstruktion. Karkassen werden von vornherein so ausgelegt, dass sie durch Nachschneiden und Runderneuerung einen zweiten Lebenszyklus erreichen – die Laufleistung eines Nutzfahrzeugreifens lässt sich dadurch mehr als verdoppeln.

Für Flottenbetreiber, für die am Ende die Total Cost of Ownership zählt, heißt das: weniger Materialeinsatz pro transportierter Tonne, Kostenreduzierung und ein kleinerer CO2-Fußabdruck bei gleichem Leistungsniveau.

Hankook-Lkw-Reifen steht aufrecht in einer Werkhalle.
(c) Hankook

540 Millionen Euro für ein Werk in Ungarn

Eine Werksrunderneuerung besitzt Hankook mit Reifen Müller bereits in Deutschland. Nun kommt in Europa am Standort Ungarn eine Lkw- und Bus-Neureifenproduktion hinzu. 540 Millionen Euro investiert Hankook dort in eine Fertigungslinie, die bis zu 800.000 Einheiten pro Jahr produzieren wird. Von der Produktion nah an den europäischen Flottenmärkten profitieren Flottenbetreiber durch sichere Lieferketten und kürzere Transportwege.

Hankook ist auf der IAA TRANSPORTATION 2026 in Halle 11, Stand E09, vertreten. Dort stehen Experten des Unternehmens für Fragen zur Verfügung.

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